Stereogramme sind hervorragend geeignet, die Fähigkeit des Gehirns zur beschleunigten Mustererkennung (logischerweise wichtig für das schnelle Speed-Reading) zu trainieren.
Gleichzeitig tritt durch Dopaminausschüttung im Gehirn ein Entspannungszustand ein, der sich auch auf die Augen auswirkt. Das ist also parallel eine Augenentspannung.
Wer diese Bilder schnell erkennen und den Stereo-Effekt lange halten kann, wird beim senkrechten Lesen von Textflächen Vorteile haben. Wer Schwierigkeiten hat, den Effekt zu erkennen, geht entweder zu verkrampft heran oder ist sehr gestresst. Devise: dranbleiben.
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- Auf der Homepage von Manus finden Sie eine Menge Informationen und Gedanken über das Phänomen »Zeit«. Und seine bemerkenswerten Stereobilder (spannend - entspannend).
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Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia schreibt: »Bei seinen Forschungen entdeckte

Dr. Bela Julesz 1959, dass die Wahrnehmung der räumlichen Tiefe erst im Gehirn stattfindet. Hierzu experimentierte er mit einer speziellen Sorte von Stereobildpaaren, die nur zufällig verteilte Punkte enthielten. Die Raumwirkung entsteht nur durch die Querdisparation. Auf dem folgenden Bild ist ein Kreis zu erkennen.
Das Prinzip, das hinter den Zufallpunkt-Raumbildern steht, ist, dass ein Zufallspunkt-Bild erzeugt wird. Die räumlichen Unterschiede werden als Differenz in dem zweiten Bild erzeugt. Aus dem Unterschied eines Punktes auf dem ersten Bild und seiner veränderten Lage auf dem Zweiten Bild ergibt sich der Höhenunterschied. Das funktioniert deswegen so gut, weil das Gehirn versucht, die beiden Bilder zur Deckung zu bekommen. Noch völlig ungeklärt ist, wie das Gehirn jeweils zwei Punkte auf der linken und rechten Retina als "zusammengehörig" erkennt, das so genannte Korrespondenzproblem.
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Drei Dimensionen auf einem Blatt Papier festhalten - Was ist wirklich dran? »Mittlerweile kennt sie wohl jeder, die seltsamen Muster, welche für den Betrachter in die Welt der drei Dimensionen auf einem Blatt Papier festhalten. Aber gehören gerade Sie zu den Menschen, welche noch nie ein dreidimensionales Objekt in einem Stereogramm erkennen konnten? Will man Sie mit dem ganzen Zauber womöglich für dumm verkaufen? Die Frage nach der Echtheit der "Magischen Bilder" - wie sie oft genannt werden - erscheint im ersten Moment durchaus berechtigt. Doch wer erst einmal in die Tiefe der Stereogramme hineinsehen konnte, kennt keine Zweifel mehr: Der Effekt ist weder auf magische Zusammenhänge noch auf die schlechte psychische Verfassung des Betrachters zurückzuführen. Objekte der unterschiedlichsten Art erscheinen in einwandfreier Schärfe und voller Tiefe. Man muss sich schon beherrschen, um nicht gleich ins Bild hineinzugreifen!«.
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Clark Lindsey: Creating 3D Stereograms with Java
Have you finally gotten the hang of "Magic Eye" pictures, and want to know how they work? Here's a guide to their principles and design:
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Das magische Auge. Jubiläumsausgabe. Die besten Bilder aus zwei Bänden
von Tom Baccei und Cheri Smith
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